Basketball Filme
Die 3 besten Filme über Basketball
Sicherlich ist es stets am besten, sich ein Basketballspiel live und aus geringer Entfernung anzusehen. Idealerweise direkt in der Halle, um dort mit anderen Fans zu feiern und die Nähe zu den Stars auskosten zu können. Andererseits ist der Basketball immer auch ein Thema in Hollywood gewesen. Einige Meilensteine der Filmgeschichte künden von diesem athletischen Sport.
Platz 3: Weiße Jungens bringen’s nicht
Zugegeben, das Werk von Regisseur Spike Lee zählt nicht zu den besten Streifen der Filmgeschichte. Und dennoch, die beiden Protagonisten – dargestellt durch Woody Harrelson und Wesley Snipes – schaffen es mehrfach, die Sportart hierbei gekonnt in Szene zu setzen. Denn die beiden spielen auf Hinterhöfen und öffentlichen Plätzen um Geld gegen andere Teams. Was allerdings als Spaß beginnt und lediglich die Haushaltskasse aufbessern soll, gerät schon bald aus den Fugen. Denn mit den steigenden Einnahmen wächst die Missgunst zwischen den Spielern. So ist auch der Rassismus ein viel diskutiertes Thema in einem der besten Basketball Filme aller Zeiten.
Platz 2: Jim Carroll – In den Straßen von New York
Was macht ein junger und äußerst talentierter Schüler wohl aus seiner Zukunft? Er könnte sich der Ausbildung widmen. Oder sein sportliches Können zu einer großen Karriere ausbauen. Jim Carroll hat sich für Letzteres entschieden. Doch scheitert er dabei unter widrigen Umständen. Und was als Sprung an die Weltspitze geplant war, endet in der Gosse irgendwo zwischen Drogensucht und Obdachlosigkeit. Leonardo DiCaprio verkörpert die Rolle des Sportlers sehr feinfühlig nach den Tagebuchaufzeichnungen einer wahren Begebenheit. Trotz des sozialen Abstieges kommt hierbei auch der Sport nicht zu kurz. Dennoch zeigt sich dessen kalte und rücksichtslose Seite, an der manch ein Talent beinahe unbemerkt von der Öffentlichkeit abprallt und in der Bedeutungslosigkeit landet.
Platz 1: Spiel des Lebens
Angeführt wird die Liste der besten Basketball Filme aller Zeiten von einer ähnlichen Thematik. Doch hier ist es Denzel Washington, dem als aufstrebendem Spieler nun der Profivertrag winkt. Er würde eine Änderung der Biografie bedeuten und Summen einbringen, die mit herkömmlicher Arbeit in einem Leben nicht verdient werden könnten. Doch auch andere profitieren davon und diese Geschichte wird hier erzählt. Denn der Sportler gerät sprichwörtlich zum Spielball zwischen Konzernen und Investoren. Um seine Gunst wird mit illegalen und korrupten Machenschaften gebuhlt. Die kritische Grundhaltung des Filmes – die sicherlich kontrovers diskutiert werden kann – lockert Washington dabei mit vielen Spieleinlagen auf. Und man kommt nicht umhin zu attestieren: Wäre er kein Oscar-gekrönter Darsteller geworden, dann hätte er es ebenso beim Basketball zu Weltruhm gebracht.