Deutscher Basketball Bund

Der Deutsche Basketball Bund – Seine wichtigsten Aufgaben

Für die Fans gehört es zu ihrem Sport dazu, dass um Meisterschaften und Pokale gespielt wird, Auf- und Abstiege ein Teil der Saison sind und sich regelmäßig der starke Nachwuchs seinen Weg zu den Profis erkämpft. Doch hinter alledem steht ein organisatorischer Aufwand höchsten Maßes. Verantwortlich dafür ist der Deutsche Basketball Bund (DBB).

Foto: DBB/Camera 4.

Wer ist der DBB?

Zwar wurden die ersten deutschen Meisterschaften im Basketball bereits Ende der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts ausgetragen. Doch verfügte der Sport damals noch über keinerlei professionelle Struktur. So wurde zunächst die „Gesellschaft zur Förderung des Basketballsportes“ gegründet. Ihr Titel ist programmatisch, denn der Basketball sollte in der Gunst der Zuschauer steigen und natürlich auch international konkurrenzfähig werden. Im Jahre 1949 hat sich daher ein Deutscher Basketball Bund formiert, der jene Aufgaben mit einer straffen Organisation durchsetzte. Bis heute lenkt er die Geschicke des Sportes auf nationaler Ebene.

Worin liegen die Aufgaben des DBB?

Die gesamte Struktur des Basketballs wird vom Verband vorgegeben. Für den Zuschauer ist dabei meist nur die berühmte Spitze des Eisberges sichtbar – nämlich der Kampf um Titel und Triumphe. Allerdings reicht die Organisation bis weit in den Jugend- und Amateurbereich hinein. So werden Ligen und Turniere erschaffen und möglichst einheitliche Regeln festgesetzt. Aber auch Schiedsrichter und Trainer erhalten unter dem Dach des Bundes eine fachgerechte Ausbildung. Ebenso wird der Kontakt zu Sponsoren gesucht und ein Rahmenvertrag für die Übertragung der Spiele in allen möglichen Medien gestaltet. Somit kümmert sich der DBB noch immer und wie eh und je um die Förderung des deutschen Basketballs.